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	<title>Dokely's Weblog &#187; Die Anfänge der Fotografie</title>
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		<title>Die Anfänge der Fotografie</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 06:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dokely</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Anfänge der Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 
Ganz am Anfang stand die Lochkamera, deren Prinzip schon Aristoteles bekannt war. Sie diente den Zeichnern als Zeichenhilfe und war zu Beginn noch ein begehbarer Raum. Die Camera Obscura wurde weiterentwickelt und zu kleinen tragbaren Kästen verkleinert und mit diversen Linsen ausgestattet. Ähnlich wie bei den anderen, zu dieser Zeit geläufigen Geräten, versuchte man, damit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dokely.wordpress.com&blog=3477344&post=3&subd=dokely&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Ganz am Anfang stand die Lochkamera, deren Prinzip schon Aristoteles bekannt war. Sie diente den Zeichnern als Zeichenhilfe und war zu Beginn noch ein begehbarer Raum. Die Camera Obscura wurde weiterentwickelt und zu kleinen tragbaren Kästen verkleinert und mit diversen Linsen ausgestattet. Ähnlich wie bei den anderen, zu dieser Zeit geläufigen Geräten, versuchte man, damit schnell Bilder zu produzieren. </span></p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Erst mit der Erfindung der Daguerreotypie war es möglich, Bilder direkt zu entwickeln, daher gilt auch die Veröffentlichung dieses Verfahrens, 1839, als die Geburtstunde der Fotografie. Aber auch Talbot verzeichnete einige Erfolge und entwickelte die Kalotypie, eine Negativ-Fotografie, die die Möglichkeit bot, Abzüge zu vervielfältigen. Diese Erfindungen stießen auf großes Interesse und bereits 1839 entstanden die ersten professionellen Ateliers. Trotz anfänglich starker Kritik an der Kunstwürdigkeit der Fotografie, war sie bald auch aus dieser Sparte nicht mehr wegzudenken. </span></p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Um die Räumlichkeit auf Bildern besser zeigen zu können, wurde bald das Verfahren der Stereoskopie entwickelt, welches auf dem Mechanismus des binokularen Sehens basiert. Besonders Mitte der 50er Jahre brach ein regelrechter Boom um diese Stereoskopien aus. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts von den Ansichtskarten abgelöst. </span></p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Bald spielte auch die Druckgrafik eine wichtige Rolle und es wurden einige Verfahren entwickelt, um die Bilder, in möglichst hoher Qualität zu vervielfältigen. Besonders wichtig dafür war die Fotogravur. Basierend auf Nègres Heliographie gelang es ihm, mit Hilfe einer geätzten Metalldruckplatte von einem Negativ viele Abzüge zu machen. Da dieses Verfahren immer ausgereifter wurde, dauerte es nicht lange und die Fotografie hielt auch in Büchern und Presse Einzug. Zuerst waren viele Leser skeptisch, aber bald wurde auch diese Erneuerung akzeptiert. Bei den bisher bekannten Verfahren bestand aber der Nachteil für die Presse, dass Bild und Text nicht in einem Arbeitsgang gedruckt werden konnten. Deshalb wurde die Autotypie entwickelt. Dabei wurde ein Rasternetz über das Bild gelegt, das ein körniges Rasterbild entstehen lies, welches auch mit der typographischen Hochdruckmethode, wie der Text, gedruckt werden konnte. Nun war nur mehr das Problem der Aktualität der Bilder zu lösen, da es seine Zeit brauchte, bis Bilder in der Redaktion ankamen und diese Geschehnisse bis dort nicht mehr aktuell waren. Dieses Problem löste sich aber bald, als die Welt immer mehr erschlossen wurde, von den ersten Zügen bis heute, wo es nur mehr einen Mausklick braucht, um eine Fotografie von einem Ende der Welt ans andere Ende zu senden.</span></p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Bald spielte auch die Druckgrafik eine wichtige Rolle und es wurden einige Verfahren entwickelt, um die Bilder, in möglichst hoher Qualität zu vervielfältigen. Besonders wichtig dafür war die Fotogravur. Basierend auf Nègres Heliographie gelang es ihm, mit Hilfe einer geätzten Metalldruckplatte von einem Negativ viele Abzüge zu machen. Da dieses Verfahren immer ausgereifter wurde, dauerte es nicht lange und die Fotografie hielt auch in Büchern und Presse Einzug. Zuerst waren viele Leser skeptisch, aber bald wurde auch diese Erneuerung akzeptiert. Bei den bisher bekannten Verfahren bestand aber der Nachteil für die Presse, dass Bild und Text nicht in einem Arbeitsgang gedruckt werden konnten. Deshalb wurde die Autotypie entwickelt. Dabei wurde ein Rasternetz über das Bild gelegt, das ein körniges Rasterbild entstehen lies, welches auch mit der typographischen Hochdruckmethode, wie der Text, gedruckt werden konnte. Nun war nur mehr das Problem der Aktualität der Bilder zu lösen, da es seine Zeit brauchte, bis Bilder in der Redaktion ankamen und diese Geschehnisse bis dort nicht mehr aktuell waren. Dieses Problem löste sich aber bald, als die Welt immer mehr erschlossen wurde, von den ersten Zügen bis heute, wo es nur mehr einen Mausklick braucht, um eine Fotografie von einem Ende der Welt ans andere Ende zu senden. </span></p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBlockText" style="text-align:center;margin:0;"> </p>
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